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Bericht Stoppelcross Edelsfeld bei Sulzbach-Rosenberg am 07.10.2012
17.08.2017 16:55

Gleich nach dem letzten Rennen (siehe Bericht unten) fuhr ich direkt nach Edelsfeld wo ich um ca. 22:30 Uhr bei strömendem Regen ankam. Meine Freunde vom Team Chaos waren alle schon da und hatten es sich mit Pavillon und Wohnwagen schon sehr gemütlich gemacht. Sie waren bereits alle am Samstag gefahren und amüsierten sich jetzt prächtig im Festzelt. Ich war auch in Feierlaune und blieb noch bis um 12 Uhr nachts dort. Ich schlief nicht sehr gut weil der Regen unaufhörlich auf den Pavillon prasselte unter welchem ich auf einem Feldbett lag. Trotzdem finde ich es immer wieder genial auch mal eine Nacht im Freien zu verbringen. Vor allem dann wenn es im Schlafsack gemütlich ist, während draußen grad Sinnflut eingesetzt hatte. Am Morgen gab es ein richtiges Frühstücksbuffet bei unserer Mannschaft. Schniffi kochte für uns und wir waren bestens gestärkt. Zunächst wollte niemand so recht fahren, weil es immer noch wie aus Eimern regnete. Auch die Veranstalter zögerten mit der Freigabe der Strecke. Aber als Andi dann plötzlich mit Motocross- Klamotten vor uns stand wollten Daniel, Froni und ich auch fahren. Also lud ich mein Moped ab und fuhr eine Stunde am Stück. Es ging erstaunlich gut weil ich die richtigen Reifen hatte und der dünnflüssige Matsch gut fahrbar war. Allerdings war ich gegen Mittag total durchgefroren und hatte keine einzige saubere Motocrossbrille mehr. Oh mein Gott hat es mich gefroren als ich dann beim Umziehen barfuss durch den Matsch gestolpert bin. Super waren dann das beheizte Zelt und der warme Kaffee den ich noch vor der Heimreise zu mir nahm. Schade dass die Veranstaltung am zweiten Tag dann noch so ins Wasser gefallen ist. Das tut mir wahnsinnig Leid für unsere Freunde aus Sulzbach-Rosenberg. Die Heimreise konnte ich nicht sofort antreten, weil die anderen meinen Autoschlüssel mitgenommen hatten. Glücklicherweise war das Auto nicht zugesperrt und ich konnte im warmen Schlafsack auf Chris warten. Am Nachmittag war dann die Reinigung des Materials angesagt. Dabei hab ich unsere Waschmaschine vergewaltigt.

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