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Au
Wintertraining 22.11.2011
17.08.2017 16:33

Wozu einen das schlechte Gewissen so alles bringen kann… Wir treffen uns jeden Montag in der Turnhalle der Rehbühlschule in Weiden zum obligatorischen Wintertraining. Dort werden wir von Drill-Sergeant Wolfi liebevoll in Empfang genommen. Dann ist der liebevolle Umgang jedoch völlig verflogen. Die Stimmung lässt sich mit den Worten „Scherz und Schmerz“ beschreiben. Oft weiß man wirklich nicht mehr ob man weinen oder lachen soll. Doch jeden Montag zwingt man sich wieder in diese Hölle der Schweißausbrüche und Geburtswiege des Bauchmuskelkaters. Schließlich will man ja nicht als Schwächling dastehen oder den Kumpels gegenüber in Trainingsrückstand geraten. Wir haben sogar dann ein schlechtes Gewissen wenn wir nach getaner Arbeit noch zum Burger King fahren wollen. Als unser Instruktor hinter uns an der Ampel steht bricht blanke Panik aus. Daniel sagt noch: „Dreht euch bloß nicht um!“ und wir biegen rechts ab und fahren hungrig nach Hause. Na ja.. bis nach Hause schaffen wir es dann doch nicht. Der Schnitzel Hannes hat sich auch über uns gefreut. Jetzt war ich schon dreimal mit dabei und ich fühle mich so als ob ich Bäume ausreißen könnte. Doch da flüstert mir schon wieder mein schlechtes Gewissen ins Ohr: „Geh Laufen, Schwimmen und mach deine Übungen du fauler Sack. Und sauf nicht wieder so viel am Wochenende. Oder willst du am Montag wieder auf die Matte kotzen?“ So ein schlechtes Gewissen kann einen ganz schön motivieren. Danke Wolfi.

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